Reifendruck prüfen

Prüfen Sie Ihre Reifen mindestens einmal monatlich.

Überprüfen Sie den Reifendruck mit einem hochwertigen Manometer. Eine Sichtprüfung ist für die Bestimmung des korrekten Reifendrucks nicht ausreichend. Radialreifen können auch bei zu geringem Reifendruck den gegenteiligen Eindruck vermitteln.

Überprüfen Sie den Reifendruck bei kalten Reifen (nachdem das Fahrzeug mindestens 3 Stunden abgestellt war oder seit dem Start nicht mehr als 1,6 km (1 Meile) gefahren ist).

  1. Schrauben Sie die Ventilkappe ab.
  2. Drücken Sie das Manometer fest auf das Ventil, um den Druck zu messen. Wenn der Reifendruck im kalten Zustand den Angaben auf dem Aufkleber für Reifendruck und Zuladung entspricht, ist keine weitere Korrektur erforderlich.
  3. Wenn der Reifendruck zu gering ist, pumpen Sie den Reifen bis zum empfohlenen Wert auf.
  4. Wenn der Reifendruck zu hoch ist, drücken Sie auf die Ventilnadel in der Mitte des Ventils, um Luft abzulassen.
  5. Prüfen Sie den Reifendruck erneut mit dem Manometer.
  6. Denken Sie daran, die Ventilkappen wieder aufzuschrauben. Sie verhindern das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit und verhindern auf diese Weise Undichtigkeiten.

    Prüfen Sie Ihre Reifen regelmäßig auf ordnungsgemäßen Luftdruck als auch auf Verschleiß und Beschädigung. Verwenden Sie immer einen Rufluftdruckmesser.

    Reifen mit zu hohem als auch zu geringem Reifendruck verschleißen ungleichmäßig. Dies kann das Fahrverhalten negativ beeinflussen und zu plötzlichen Reifenschäden führen. Dadurch könnten Sie die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren, was zu Unfällen sowie schweren oder tödlichen Verletzungen führen könnte. Den vorgeschriebenen Reifendruck für kalte Reifen finden Sie in dieser Anleitung und auf dem entsprechenden Aufkleber an der B-Säule auf der Fahrerseite.